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Herausnehmbarer Zahnersatz (Teil- oder Vollprotesen)

Auch in Fällen, in denen nicht mehr genügend eigene festsitzende Zähne für eine festsitzende Zahnersatzlösung zur Verfügung  stehen, kann es in vielen Fällen auch ohne Implantate durchaus zufriedenstellende und komfortable Lösungen geben. Sogar gaumenfreie Totalprothesen für den Oberkiefer wurden schon zur Zufriedenheit der betreffenden Patienten erstellt. Dafür sind genaueste Abdrücke notwendig sowie exakte Bestimmungen der harmonischen Bißlage zwischen Oberkiefer und Unterkiefer.

Gaumenfreie Totalprothese dto. Rückansicht
Gaumenfreie Totalprothese dto. Rückansicht

Sind aber noch Restzähne vorhanden, so können diese in den meisten Fällen herangezogen werden für eine sichere Verankerung des Zahnersatzes mittels elastischer Klammerarme oder aber – komfortabler - durch Überkronung einiger Restzähne, die dann über eine sogenannte Geschiebetechnik („Druckknopfsystem“) oder mittels der Teleskop- oder Doppelkronentechnik dem herausnehmbaren Teilersatz den nötigen Halt geben.

     

Entscheidend ist auch hier wiederum, aus welchen Materialien mit welcher gegebenenfalls sogar aufwändigeren Technik der Zahnersatz hergestellt wurde. Oft reicht die einfache herkömmliche Verarbeitung mit ihren entsprechenden Materialien aus. Wir können aber heute durch modernste Werkstofftechniken Materialien verarbeiten, an die vor ein paar Jahren noch gar nicht zu denken war.

Leider gibt es dafür in Deutschland erst knapp fünfzig zertifizierte Dentallaboratorien, wovon nur vier Praxislaboratorien sind. Eines davon ist – und darauf sind wir ganz stolz – unser meistergeführtes Praxislabor! So muß bei uns nicht mehr gelötet werden (zweite Legierung – vermeidbar), so können wir alle Arbeiten aus ein- u. demselben Metall (one-metal) erstellen und können auf die sonst übliche Technik mit vielen unterschiedlichen Metallen für unsere Patienten verzichten. Auch in der modernen zahntechnischen Kunststofftechnik gibt es inzwischen Methoden, die Allergien vermeiden helfen.

Konventionell werden CHEMOPLASTISCHE KUNSTSTOFFE verarbeitet, die aber immer eine chemische Restaktivität durch verbleibende Monomere (kurzkettige, chemisch aktive Moleküle) vorweisen. Als relativ fortschrittliche Technik hat man ein ziemlich kompliziertes Verfahren (ISO-CAP) entwickelt, das durch hohe gleichmäßige Druckausübung bei gleichmäßig hohen Temperaturen dieses Problem verringern hilft/half. Fast ganz gelöst werden konnte dieses Phänomen erst durch das in der Zahntechnik leider noch nur recht selten eingesetzte und beherrschte Verfahren der modernen aber leider sehr aufwändigen Spritzgußtechnik mit industriell vorgefertigten Kunststoffpellets zur THERMOPLASTISCHEN VERARBEITUNG.

Apparatur für den thermoplastischen Spritzguss

Zahnarzt Dr. medic-stom/RU Martin Klehmet - Emslandstraße 9 - 28259 Bremen-Grolland - Tel: 0421-513693 (alle Kassen)