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Materialverträglichkeit

Die Unverträglichkeiten von in der Zahnmedizin eingesetzten Materialien hängt in der Hauptsache von der individuellen vor allem immunologischen Konstitution des Patienten ab. aber auch eine genetische Detoxifikationsdisposition kann eine Rolle spielen. Deshalb sollten diese Faktoren bei Empfindlichen Patienten vorher laboranalytisch abgeklärt werden.

So bedeutet es schon einen Unterschied ob DENTALSTAHL; TITAN, DENTALGOLD mit oder ohne Kupfer, Palladium, Silber o.ä. eingesetzt wird. Auch die Verarbeitung spielt hier eine sogar von Zahnärzten und Zahntechnikern leider fast ausnahmslos sehr unterschätzte Rolle. Deshalb hat die "INTERNATIONALE GESELLSCHAFT FÜR GANZHEITLICHE ZAHNMEDIZIN" (GZM) für die BIOLOGISCH-VERTRÄGLICHE-ZAHNTECHNIK spezielle Verfahren entwickelt, die im Gegensatz zu den bisher gebräuchlichen Techniken sehr homogene und kompakte Werkstücke hervorbringt. Ionengitter und Kristallmuster sind dann so eng gefügt, daß kaum noch metallene Elementarteilchen (Ionen) in Lösung gehen. Das hilft dann auch sehr, IMMUNOLOGISCHE SENSIBILITÄTEN (systemische Allergien des verspäteten Typs IV) gar nicht erst entstehen zu lassen, denn wo nichts in Lösung geht, kann auch nichts vom Organismus aufgnommen werden! So werden auch die Regelkreise des sogenannten "weichen Bindegewebes" (Mesenchym) nicht belastet, weil seine freien Bindungsmöglichkeiten (für Wasser) nicht durch Schwermetallionen blockiert werden.

Ähnlich spezielle Verarbeitungstechniken für sicherere Materialverträglichkeiten wurden von der GZM auch für Dentalkeramiken entwickelt, weil sich auch hier sonst Metallionen lösen könnten, die von den Metalloxyden der sonst so schönen für die Dentalkeramik typischen Keramikfarben herrühren. Diese könnten sich natürlich ähnlich belastend  auswirken wie die aus den Metallgefügen der Metallgußstücke. Aber trotz dieser Vorsichtsmaßnahmen kann die Farbgebung genauso brillieren wie bei der nach diesen Maßstäben zumindest aus biologisch-ganzheitlicher Sicht unseren Ansprüchen nicht mehr genügenden bisherigen alten Technik. Dasselbe gilt natürlich auch für die Verblendtechnik der ansonsten höchsten immunologischen Ansprüchen genügenden Arbeiten aus Zirkondioxydkeramiken. Auch hier könnte nach bisherigem Muster keramisch verblendet werden, womit dann allerdings auf die immunologischen Vorteile vollständig verzichtet wird. Dann könnte man auch gleich bei der althergebrachten Metallkeramik bleiben.

Auch Plastik oder Kunststoffe bergen vor allem toxikologische aber auch allergologische Gefahren. Deshalb gilt auch hier das Prinzip der homogenen sogenannten monomerfreien Verarbeitung. Wenn diese Technik beherrscht wird, kann sogar herausnehmbarer Teilersatz, ob er nun über Klammern oder Geschiebe ("Druckknopfsystem") gehalten wird, vollkommen metallfrei gefertigt werden.

     

Non Metal: Kombiniert ("Druckknopfsystem")

Zahnarzt Dr. medic-stom/RU Martin Klehmet - Emslandstraße 9 - 28259 Bremen-Grolland - Tel: 0421-513693 (alle Kassen)