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Metallfreier Zahnersatz

GESCHICHTE

Schon Ende der neunziger Jahre haben wir in unserem von einem Zahntechnikermeister geführten Praxislabor technische Möglichkeiten entwickelt, metallfreien Zahnersatz für wirklich jede Indikation zu erarbeiten. Das ist nicht nur einfach eine metallfreie Krone oder Brücke aus irgendeiner Spezialkeramik, denn das wäre nichts Neues, weil schon seit 1889 im Gebrauch. Schon damals hat nämlich der US-Zahnarzt C.H. Lang ein Patent auf die damals und noch heute so genannte `Porcelain-Jacket-Crown´ angemeldet.

HEUTIGER STAND

Wirklich relativ neu ist der Gebrauch der sehr viel stabileren Zirkoniumoxydkeramik als Unterbau für Kronen- und Brückenkonstruktionen, die den heute geforderten Stabilitätskriterien genügen - sie sogar weit übertreffen. Dies haben wir in unserer Praxis zunächst in Zusammenarbeit mit einem damals als führend in Norddeutschland anzusehenden gewerblichen zahntechnischen Labor erarbeitet, kamen dann aber relativ schnell an unserer Meinung nach qualitative Grenzen. Also blieb uns nichts Anderes übrig, als in unserem Praxislabor eine eigene Produktionslinie aufzubauen. Damit war dann der Grundstein gelegt für das Erarbeiten weiterer technischer Möglichkeiten, um in wirklich jeder Situation auf die Verwendung von Dentalmetallen verzichten zu können.

Das gilt für Kronen und Brücken, für Implantate und für kombiniert festsitzend-herausnehmbaren Zahnersatz mit sogenannten Teleskopen, Geschieben und Stegen (manche sprechen von `Druckknopfsystemen´), wenn nach `hinten hin´ keine Zähne mehr vorhanden sind, oder wenn die Lücken einfach zu groß sind, sowie für die Totalprothetik. Letztere kann in unserem Meister-geführten Praxislabor statt aus biologisch nicht unbedenklichen Chemoplasten für sensibilisierte Patienten auch aus biologisch unbedenklichen Thermoplasten ausgeführt werden, so dass der Patient nicht durch bei chemoplastischen Werkstoffen ausgasende Komponenten wie Weichmacher gesundheitlich belastet wird.

Aber nicht nur der einfache Verzicht auf Dentalmetalle macht die Erarbeitung eines biologisch verträglichen Zahnersatzes aus, sondern die individuelle Auswahl des für jeden Einzelfall speziell geeigneten Ersatzmaterials. Manchmal reicht auch einfach nur eine spezielle Verarbeitungstechnik aus, um den Patienten belastungsfrei behandeln zu können. Um wirklich in der Lage zu sein, dies alles garantieren zu können, ist das eigene Praxislabor eigentlich unbedingt erforderlich, denn nur so kann sich der Zahnarzt bei jedem Arbeitsschritt davon überzeugen, dass der Zahnersatz wirklich nach den Anforderungen der `Biologisch-Verträglichen-Zahnmedizin` erstellt wird.

Sind aber nicht wirklich alle diese Mosaiksteine für ein solchermaßen wirklich ganzheitliches metallfreies Konzept vorhanden, kann eigentlich nicht ganz allgemein von der Möglichkeit metallfreien Zahnersatzes gesprochen werden, denn der Patient benötigt unserer Meinung nach immer ein allumfassendes Konzept für seine Gesundheit.

KOSTEN

Wie bei jedem anderen Zahnersatz auch lassen sich die Preise eines solchermaßen gefertigten Zahnersatzes nicht pauschal beziffern, deshalb wird nach einer genauen Analyse und Besprechung mit dem Patienten ein für uns verbindlicher Heil- und Kostenplan erstellt. Die darauf vermerkten Kosten werden in unserer Praxis niemals überschritten. Damit bleibt auch diese Art von Zahnersatz in den meisten Fällen absolut erschwinglich - nämlich in einem übersichtlichen Kostenrahmen. Auch können wir mit der Vermittlung von Teilzahlungsangeboten wenn nötig helfen.

Zahnarzt Dr. medic-stom/RU Martin Klehmet - Emslandstraße 9 - 28259 Bremen-Grolland - Tel: 0421-513693 (alle Kassen)