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Biologisch-Verträgliche-Umweltzahnmedizin |
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Der Mundraum ist nicht isoliert von unserem Organismus nur als Hilfsarbeiter für unsere Verdauung zu sehen, sondern es müssen die Querbeziehungen zum Rest unseres Körpers berücksichtigt werden. Um diese zu erkennen bedarf es allerdings einer besonders kompetenten Diagnosefähigkeit, für die ausschließlich zahn- medizinische Kenntnisse nicht ausreichen. So muß der Zahnarzt um die immunologischen, internistischen und umweltmedizinischen Mechanismen wissen, die zu chronischen Krankheiten führen können. Dann kann er erkennen, ob aus zahnmedizinischer Sicht Störfaktoren vorliegen, deren Behandlung ein chronisches Leiden einer Linderung zuführen kann. Diese Faktoren können aus bei dem betreffenden Patienten zur Anwendung gekommenen zahnmedizinischen Materialien bestehen, gegen die er, ohne daß es jemand ahnte, immunologisch sensibel reagiert.
Auch wurzeltote Zähne sowie chronische Entzündungen des Zahnfleisches oder des Kieferknochens rufen eine dauernde sogenannte subchronische Entzündungsantwort des Immunsystems (zytokine-response) hervor. Das ist die Voraussetzung für das Entstehen einer chronischen Krankheit, egal welcher.
Also muss Abhilfe geschaffen werden. Dies geschieht über eine immunologisch abgesicherte Materialauswahl und Verarbeitungstechnik. Der Mundraum eines Patienten, der an einer chronischen Krankheit leidet, muß störfeldfrei sein, wenn er eine ganzheitlich umweltzahnmedizinisch arbeitende Praxis nach der Therapie verläßt. Die Behandlung muß außerdem so vorgenommen werden, daß der Patient nicht noch während dieser Behandlung durch übermäßige Belastung weiteren Schaden nimmt.
GESUND BEGINNT IM MUND |
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