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Für die Herstellung einer biologisch verträglichen Zahntechnik müssen Gußergebnisse erzielt werden, die absolut lunkerfrei sind ohne jede Entstehung von Blasen, ohne Einschlüsse von Kohlenstoff. Sie müssen vollkommen homogen, das heißt ohne dendritische Gußbilder, also ohne Entmischungsvorgänge sein. So erhalten wir sehr einheitliche kristalline Gefüge und gleichmäßige Ionengitter.
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| Homogenes Gußergebnis |
Nicht homogenes Gußergebnis |
Dafür bedarf es hochsensibler technischer Verfahren, gut ausgebildeter Mitarbeiter, und der Sicherheit, daß ein einmal vergossenes Metall (Gußtrichter und Gußkanäle) aus weiteren Produktionsprozessen ausgeschlossen wird. Es dürfen bei einer solchen Technik nur frisch geschiedene Legierungen zum Einsatz kommen.
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| Keramikkrone vor dem Brennen |
Keramikkronen nach dem Brennen |
Der Vorteil der damit erreichten wirklichen Homogenität ist die größere Beständigkeit des Metalls gegen äußere Einflüsse, so daß sich Elementarteilchen nicht lösen, die mit dem Speichel abgeschluckt und dann unglücklicherweise verstoffwechselt würden. Dies könnte zu einer Beeinträchtigung der Regelvorgänge im Bindegewebe führen und damit zu einer organischen Belastung mit den daraus sich ergebenden negativen Begleiterscheinungen. |
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