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Zirkonoxydkeramik

Brücken mußten bisher aus Gründen eventueller Bruchgefahren immer entweder nur aus Metall oder aber aus keramisch verblendeten Metallgerüsten (supports) gefertigt werden. Reine Keramik war nicht bruchstabil genug. Nun gibt es ein neues Verfahren, mit Hilfe von gebundener Zirkondioxydkeramik auch vollkommen metallfrei arbeiten zu können. Dieses Produkt ist stabil genug, um in diesem Rahmen verwendet zu werden. Es bedarf allerdings wiederum einer absoluten Hightech-Ausrüstung für diese hochsensible Technik.

Das Material ist in ausgehärtetem Zustand so hart, daß es kaum Fräsen gibt, die hier langfristig zum Erfolg führen würden. Außerdem würde dieses Material während des Fräsens seine Struktur dahingehend verändern, daß die Bruch- und Biegefestigkeit nicht mehr in ausreichendem Maß gegeben wäre.

Deshalb  wird ein Modell gefertigt, das später  um 29,6 Volumenprozente größer (die Mathematik läßt einen immer wieder staunen) in einen leicht vorgesinterten kreideartigen Block aus Zirkondioxydkeramik gefräst wird. Dieser gefräste Rohling wird dann wiederum in einem besonders konzipierten Brennofen mit digital in Stufen (nicht einfach linear) gesteuertem Brennvorgang bei 1450°C gebrannt. Dabei schrumpft der Rohling dann um genau das Volumen, das er vorher als Aufschlag erfahren hatte (29,6 Prozent), und die Krone oder Brücke paßt haargenau – unfaßbar! Auch dieses Verfahren hält unser Praxislabor vor. 

Ausgearbeiteter Rohling vor dem Brennen (Zirkon) Zirkonoxydarbeit (Gerüst) nach dem Brennen
Ausgearbeiteter Rohling vor dem Brennen (Zirkon) Zirkonoxydarbeit (Gerüst) nach dem Brennen
Zahnarzt Dr. medic-stom/RU Martin Klehmet - Emslandstraße 9 - 28259 Bremen-Grolland - Tel: 0421-513693 (alle Kassen)